Mobbing – Wir schauen nicht weg!

Fortgebildete Lehrkräfte an der MBS

An der MBS wurden 10 Lehrkräfte zum Thema „Mobbing in der Schulklasse“ fortgebildet. Vertreten waren hierbei: Fachlehrer, Vertrauenslehrer, Schulleitung, Schulsozialarbeit und Klassenlehrer.
Die Schulsozialarbeit initiierte die Fortbildung und übernahm federführend die Organisation. Die MBS engagierte einen externen Referenten, welcher die „No Blame Approach“-Methode vorstellte – eine Interventionsmöglichkeit bei Mobbing.
Ein weiterer relevanter Bestandteil der Fortbildung war die vielfach gestellte Frage: „Woran erkenne ich Mobbing?“

Mehr zur „No Blame Approach“-Methode unter: www.no-blame-approach.de
 

Prävention bereits in den jungen Jahrgängen der MBS

Im Anschluss befasste sich die Schulsozialarbeit mit der Prävention. Es entstand der Workshop „Mobbing – wir schauen nicht weg!“. In Zusammenarbeit mit den Klassenlehrkräften bearbeitet die Schulsozialarbeit das Thema in allen 5. und 6. Jahrgängen.
Hierbei setzen sich die SchülerInnen damit auseinander, wie Mobbing entsteht und welche Folgen es für das Opfer haben kann. Insbesondere befassen sie sich damit, wie sowohl eine Schulklasse als auch der Einzelne dazu beitragen kann, dass die MBS mobbingfreie Zone ist. Die SchülerInnen entwickelten dazu Verträge für sich als Klasse (Beispiel: „Wir verpflichten uns, niemanden auszugrenzen“) und auch Plakate für ihren Klassenraum oder zur Ausstellung im Schulgebäude, welche u.a. sagen: „Mobbing – wir schauen nicht weg!“

Noch Fragen? Wenden Sie sich an: Theresa Kimmelmann (Schulsozialarbeit an der MBS) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!